Krebs Fühlen eine Emotionsgeschichte des 20 Jahrhunderts


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Neue Zürcher Zeitung sagt: »[D]ie Geschichte der Gefühle [hat sich] in den letzten zehn Jahren zu einem lebendigen Zweig entwickelt, die zugehörigen Publikationen sind nicht mehr zu überblicken. In guten Fällen verstehen diese Werke den Menschen als Wesen, das biologisch und kulturell zugleich geprägt ist, und die Gefühle demnach als Sache, die sich wohl im Körper nachweisen lässt, aber erst im Kontext einer sozialen Existenz ihre Bedeutung erhält. Und im besten Fall tragen solche Studien dadurch zu einer Differenzierung der Debatte rund um die Gefühle bei das Buch von Bettina Hitzer ist so ein Bestfall.[...] Manche Gefühle mögen also kommen und gehen, eines bleibt aber sicher: Ein Buch wie jenes von Bettina Hitzer löst grosses Leseglück aus.«Claudia Mäder, Neue Zürcher Zeitung, 27.03.2020FAZ sagt: »[Sie zeigt], wann und wie das Emotionale in der Krebsmedizin Einzug gehalten hat, wie vor allem Angst, Hoffnung und Ekel – um die für Hitzer wichtigsten Gefühle zu nennen – die persönlichen und auch die politischen Räume ausgefüllt haben.«Joachim Müller-Jung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.03.2020Counseling Journal sagt: »Hitzers Buch gipfelt nicht in einer Hoffnungs-Triade, sondern beschreibt ausgewogen die Bedeutung von empathischer Begleitung. Ein kluges und gut lesbares Buch, eine klare Empfehlung.«Christina Pollmann, Counseling Journal, Dezember 2020Die Kirche sagt: »Das spannend geschriebene Buch lädt ein, eine Reise in die Geschichte eigener Emotionen zu unternehmen.«Christoph Markschies, Die Kirche, Mai/Juni 2020Philosophie Magazin sagt: »Mit Bettina Hitzer blickt man nicht nur auf die Emotionsgeschichte einer Krankheit, sondern auch auf die eines Jahrhunderts.«Katharina Teutsch, Philosophie Magazin, 03.2020der Freitag sagt: »Hitzer schildert kulturhistorische Zusammenhänge zwischen Krankheit und Gefühl, die bisher kaum beachtet wurden«Der Freitag, 27.02.2020Deutschlandfunk Kultur sagt: »Angst, Ekel, Aufklärung, Verlorengehen in Apparaturen und aggressiven Therapieverfahren – mit der Krankheit Krebs ist eine komplexe Geschichte der Emotionen verbunden. Die Historikerin Bettina Hitzer hat ein wichtiges Buch geschrieben.«Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 24.01.2020Die Welt sagt: »Bettina Hitzer [...] stellt mit Krebs fühlen [...] eine Krankheit vor, mit der wir uns nicht wirklich gern befassen, die aber tagtäglich viele Menschen im Griff hat. Was die Autorin über den öffentlichen und privaten Umgang mit Krebs im Wandel der Zeiten arrangiert hat, ist eine phänomenale Zusammenschau.«Marc Reichwein, Die Welt, 11.01.2020
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