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Fluoretten 0,5mg 300 St Tabletten

Fluoretten 0,5mg 300 St Tabletten
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MagnesiumZentiva Pharma
PZN
02477930
Darreichung
Tabletten
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Flouretten Natriumfluorid Magnesium Natriumchlorid Spurenelemente Mineralstoffe Mineralien Vitamine Macrogol Lactose Allergie Karies Spurenelemente Allergische augenbeschwerden
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Fluoretten 0,5 mg Lutschtabletten zur KariesvorbeugungFluoretten 0,5 mg sind Lutschtabletten zur Vorbeugung von Karies und enthalten den Wirkstoff Natriumfluorid. Sie sind zur Anwendung bei Kindern ab 3 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen geeignet. Durch das enthaltene Fluorid wird der Zahnschmelz unterstützt und ein Beitrag zum Schutz der Zähne geleistet.

Die Tabletten werden langsam im Mund zergehen gelassen, damit die Fluoridkonzentration direkt an den Zähnen erhöht wird.Anwendung und DosierungWenden Sie Fluoretten 0,5 mg immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben oder nach Anweisung Ihrer Arztpraxis oder Ihrer Apotheke an. Die Dosierung richtet sich nach dem Alter und der sonstigen Fluoridzufuhr, z. B. durch Trinkwasser, Mineralwasser, fluoridiertes Speisesalz oder weitere fluoridhaltige Präparate.

In der Regel wird einmal täglich eine Lutschtablette der verordneten Stärke eingenommen. Die Tabletten sollten langsam gelutscht werden; bei Kleinkindern kann die zerdrückte Tablette auf einem Löffel mit etwas Nahrung, Wasser oder Tee verabreicht werden. Der beste Einnahmezeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, damit die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen möglichst lange erhalten bleiben.

Die Anwendung sollte möglichst früh beginnen und während der ersten 12 Lebensjahre konsequent erfolgen, eine Fortsetzung bis ins Erwachsenenalter ist empfehlenswert.Wichtige Hinweise vor der EinnahmeFluoretten 0,5 mg dürfen nicht angewendet werden, wenn eine Allergie gegen Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt. Ebenfalls darf das Präparat nicht zusätzlich gegeben werden, wenn bereits eine ausreichende Fluoridzufuhr besteht, z. B. durch fluoridiertes Speisesalz oder fluoridreiches Trink- bzw.

Mineralwasser. Kinder mit einer schweren, das Wachstum beeinträchtigenden chronischen Erkrankung sollten Fluorid nur nach Rücksprache mit der behandelnden Arztpraxis erhalten. Kinder mit angeborener Stoffwechselstörung, die eine bilanzierte Diät bekommen, benötigen keine Fluoridtabletten.

Wenn Sie fluoridiertes Speisesalz verwenden, sollten keine weiteren Fluoridgaben erfolgen.Besondere Vorsicht und ÜberdosierungÜberschreiten Sie die empfohlene Dosis nicht, da eine langfristige Überdosierung zu Schmelzflecken an den bleibenden Zähnen und bei sehr hoher, langfristiger Überdosierung zu Störungen des Knochenaufbaus führen kann. Bei akuter Einnahme größerer Mengen Fluorid können unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten; eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden. Bei leichter Überdosierung kann das Präparat für einige Tage abgesetzt werden. Wird eine Einnahme einmal vergessen, setzen Sie die Anwendung ohne Dosiserhöhung normal fort.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.Wechselwirkungen mit Arzneimitteln und LebensmittelnBei gleichzeitiger Einnahme von Aluminium- oder Kalziumsalzen wird die Aufnahme von Fluorid vermindert. Halten Sie daher einen zeitlichen Abstand von 2 Stunden zwischen Fluoretten 0,5 mg und aluminium- oder kalziumhaltigen Präparaten ein. Auch kalziumreiche Nahrungsmittel wie Milch und Milchprodukte verringern die Fluoridaufnahme, deshalb sollte ebenfalls ein Abstand von etwa 2 Stunden zwischen der Einnahme von Fluoretten 0,5 mg und solchen Lebensmitteln eingehalten werden.

Informieren Sie Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke über alle anderen angewendeten Arzneimittel.Anwendung in Schwangerschaft und StillzeitWährend der Schwangerschaft können Fluoretten eingenommen werden, sie sind jedoch für die Entwicklung des Gebisses des Kindes wahrscheinlich ohne Nutzen. Der Wirkstoff geht nur in sehr geringem Maße in die Muttermilch über, daher sollte Fluorid zur Kariesvorbeugung beim Säugling direkt gegeben werden. Lassen Sie sich hierzu in Ihrer Arztpraxis oder Apotheke beraten.Verträglichkeit und mögliche NebenwirkungenWie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) vorkommen.

Häufigkeit nicht abschätzbar sind Beschwerden wie Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Geschwüre im Mund oder Mundtrockenheit. Fluoretten 0,5 mg enthalten Lactose; bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit der Arztpraxis erfolgen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.AufbewahrungBewahren Sie Fluoretten 0,5 mg grundsätzlich für Kinder unzugänglich auf.

Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum. Besondere Lagerungsbedingungen sind nicht erforderlich. Arzneimittel zur Kariesvorbeugung mit 0,5 mg Fluorid (als Natriumsalz) pro Lutschtablette. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, Jugendliche und Erwachsene; Dosierung abhängig von Alter und sonstiger Fluoridzufuhr.

Tabletten langsam im Mund zergehen lassen, idealerweise abends nach dem Zähneputzen. Nicht anwenden bei bestehender Fluoridüberversorgung, Allergie gegen Bestandteile oder unbehandelter Lactose-Unverträglichkeit; bei Nebenwirkungen Arztpraxis oder Apotheke kontaktieren.

Daten vom 7.1.2026

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