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Magnerot 1000 Injekt Ampullen 10x10 Ml Ampullen

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Magnerot 1000 Injekt InjektionslösungMagnerot 1000 Injekt ist ein Mineralstoffpräparat mit Magnesium, das zur schnellen und gezielten Behandlung eines Magnesiummangels eingesetzt wird. Es wird angewendet, wenn der Magnesiummangel Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit ist und eine Behandlung mit Magnesium zum Einnehmen (oral) nicht möglich ist. Magnesium spielt im Körper eine zentrale Rolle für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten sowie für zahlreiche energetische Prozesse.AnwendungsgebieteDas Präparat wird bei nachgewiesenem Magnesiummangel eingesetzt, insbesondere wenn dieser zu Muskelstörungen wie z.B.

Krämpfen führt. Es kommt dann zum Einsatz, wenn eine orale Therapie nicht durchführbar oder nicht ausreichend ist, etwa weil Magnesium nicht ausreichend über den Darm aufgenommen werden kann.Anwendung und DosierungMagnerot 1000 Injekt wird vom medizinischen Fachpersonal intramuskulär (in einen Muskel) oder intravenös (in eine Vene) verabreicht. Die Injektion in die Vene muss sehr langsam am liegenden Patienten erfolgen, wobei die ersten 3 ml in 3 Minuten gegeben werden. Die Dosierung richtet sich nach dem Schweregrad des Magnesiumdefizits und dem individuellen Bedarf.

In der Regel wird eine Ampulle in Abständen von 1 bis 2 Tagen injiziert. Änderungen der Dosis oder ein Abbruch der Behandlung erfolgen nur nach Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.Wichtige Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenMagnerot 1000 Injekt darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Magnesium-D-gluconat oder einen der sonstigen Bestandteile, bei Muskelschwäche (Myasthenia gravis), bei Veranlagung zu bestimmten Nierensteinen (Magnesium-Calcium-Ammoniumphosphat-Steindiathese), bei ausgeprägter Verlangsamung des Herzschlags (Bradykardie), bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (z. B.

AV-Block) sowie bei schweren Nierenfunktionsstörungen. Vor der Anwendung sollte eine Ärztin oder ein Arzt prüfen, ob andere Ursachen für die Beschwerden vorliegen. In Schwangerschaft und Stillzeit wird das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt; nach Magnesiumgabe kurz vor der Geburt sollte das Neugeborene in den ersten 24–48 Stunden überwacht werden.Wechselwirkungen und mögliche NebenwirkungenInformieren Sie Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke über alle anderen Arzneimittel, die Sie anwenden. Bei gleichzeitiger intravenöser Gabe von Calciumsalzen ist die Wirkung von Magnesium vermindert; Muskelrelaxantien vom Curaretyp verstärken die Magnesiumwirkung.

Die gleichzeitige Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika, Barbituraten, Narkotika oder Hypnotika sollte vermieden werden, da es zu Wechselwirkungen und einem erhöhten Risiko für Atemdepression kommen kann. Bei hoher Dosierung können u. a.

verlangsamter Herzschlag, Blutdrucksenkung, Überleitungsstörungen am Herzen und Gefäßerweiterungen auftreten. Eine zu schnelle Injektion kann vorübergehend Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Wärmegefühl, Schwindel, Kribbeln, Schwitzen oder Unruhe hervorrufen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.AufbewahrungshinweiseBewahren Sie Magnerot 1000 Injekt für Kinder unzugänglich auf. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach dem auf Umkarton und Behältnis angegebenen Verfalldatum.

Besondere Lagerungsbedingungen sind nicht erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser, um die Umwelt zu schützen. Zur Behandlung von Magnesiummangel mit Störungen der Muskeltätigkeit, wenn eine orale Therapie nicht möglich ist.

Wird von medizinischem Fachpersonal intramuskulär oder intravenös, bei Venengabe sehr langsam, verabreicht. Darf u. a. nicht angewendet werden bei schweren Nierenfunktionsstörungen, Myasthenia gravis, ausgeprägter Bradykardie oder AV-Block. Wichtige Wechselwirkungen mit Calciumsalzen, Muskelrelaxantien, Aminoglykosid-Antibiotika, Barbituraten, Narkotika und Hypnotika beachten.

Daten vom 7.1.2026

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