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Brand
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Lactose Allergie Herz Nesselsucht Atemnot Allergische augenbeschwerden Beine Schwindel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Zusammensetzung:Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält:Apis regina tota Gl Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 41c)Argentum metallicum Dil. D5 0,1 gTestes bovis Gl Dil. D7 0,1 g (HAB, Vs. 41a)Enthält Milchprotein (aus Lactose).Anwendungsgebiete:Registriertes homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.Gegenanzeigen:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber Bienengift oder Milchprotein sind.Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Das Arzneimittel ist aufgrund der Zusammensetzung nur zur Anwendung bei männlichen Patienten bestimmt.Dosierung und Art der Anwendung:Soweit nicht anders verordnet, 2- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren.Dauer der Anwendung:Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt.Nebenwirkungen:Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, die ein Absetzen des Arzneimittels erforderlich machen. Bei Bestehen einer Bienengift-Allergie kann die Verabreichung dieses Arzneimittels zu allergischen Reak-tionen führen, die Nesselsucht (Urticaria), Atemnot (Bronchospastik) und im Extremfall einen anaphylaktischen Schock mit Herz-Kreislauf-Stillstand umfassen können. Zwar sind trotz jahrzehntelanger Anwendung schwere allergische Allgemeinreaktionen nach Verabreichung des Arzneimittels nicht bekannt geworden, sie können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Risiko für das Auftreten solcher Reaktionen dürfte für jeden Fall erhöht sein, wenn das Mittel versehentlich in eine Vene gespritzt wird. Die unter Dosierung und Art der Anwendung“ gegebenen Anweisungen zur Injektionstechnik sind daher sorgfältig zu beachten. Sollte es während oder nach der Gabe zu Hautjucken, Atemnot, Schwindel oder anderen beunruhigenden Symptomen kommen, so ist die Injektion zu unterbrechen und sofort ein Arzt zu verständigen. Es empfiehlt sich eine Flachlagerung des Patienten, wobei ggf. die Beine angehoben werden sollten. Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen.

Wirkstoffe

Daten vom 23.3.2025