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Dracolastic Haft Kurzzugbinde 10 Cmx5 M 1 St Binden

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Dr. Ausbüttel
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Haare Wundversorgung
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Haftende Kurzzug-Kompressionsbinde zur wirksamen Entstauung und StabilisierungDiese haftende Kurzzug-Kompressionsbinde ist zur Anwendung auf intakter Haut entwickelt und eignet sich zur Kompressionstherapie bei Venenerkrankungen und Ödemen mit einem ABPI von 0,8–1,3. Durch den hohen Arbeitsdruck und den niedrigen Ruhedruck bei mobilen Patientinnen und Patienten unterstützt die Binde effektiv die Reduktion von Schwellungen (Ödemen). Zudem kann sie als Stütz- und Entlastungsverband bei Verletzungen des Haltungs- und Bewegungsapparates eingesetzt werden, um Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke zu stabilisieren.

Das Produkt ist sowohl für geschulte Laien als auch für medizinisches Fachpersonal im klinischen oder häuslichen Umfeld geeignet.AnwendungsgebieteDie Kompressionsbinde wird bei chronischen Venenkrankheiten eingesetzt, etwa zur Prävention und Therapie venöser Ödeme und venöser Hautveränderungen wie Ekzemen, Pigmentierungen, Dermatoliposklerose oder Atrophie blanche. Sie eignet sich zur Behandlung des Ulcus cruris venosum sowie zur Rezidivprophylaxe, bei Varikosen und in der initialen Phase nach Varikosetherapie. Außerdem wird sie bei funktioneller venöser Insuffizienz (z. B.

bei Adipositas oder sitzenden/stehenden Berufen) und venösen Malformationen angewendet. Zu den weiteren Indikationen zählen thromboembolische Venenkrankheiten wie oberflächliche Venenthrombose, tiefe Arm- und Beinvenenthrombose, das postthrombotische Syndrom sowie die Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten. Die Binde kann außerdem bei verschiedenen Ödemen wie Lymphödemen, Ödemen in der Schwangerschaft, posttraumatischen und postoperativen Ödemen, Reperfusionsödemen, zyklisch idiopathischen Ödemen sowie Lipödemen ab Stadium II verwendet werden.

Weitere Anwendungsgebiete sind Stauungszustände infolge von Immobilitäten, medikamentös bedingte Ödeme ohne Umstellungsmöglichkeit, Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz, entzündliche Dermatosen der Beine und Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft.Hinweise zur AnwendungDie Anwendung sollte entsprechend der ärztlichen Anweisung erfolgen. Während des Anlegens ist darauf zu achten, dass der Fuß stets im 90°-Winkel zum Unterschenkel gehalten wird. Die Binde wird in der Mitte der Fußsohle positioniert, mit einer Rundtour unter mäßiger Spannung um die Grundgelenke der Zehen geführt und die Außenkante des Fußes leicht angehoben. Anschließend wird der Verband von der Innenseite (medial) um Achillessehne und Ferse zum Innenknöchel geführt, ohne über den Spann zu verlaufen.

Vom inneren Knöchel aus wird der Fußsohlenanteil der Ferse umschlossen und die Binde im 45°-Winkel zum Unterschenkel in einer Achtertour weitergeführt. Nachfolgende Spiraltouren verlaufen mit etwa 50 % Überlappung in Richtung Kniegelenk, bis die Binde etwa eine Handbreit unterhalb der Kniekehle endet; die letzte Tour verläuft dabei über den Kopf des Wadenbeins und endet in der Regel an der Innenseite. Die Applikationstechnik kann an anatomische und pathophysiologische Besonderheiten des Patienten angepasst werden.

Das Produkt darf nur auf unverletzter Haut verwendet werden; eventuelle Wunden müssen zuvor mit einer geeigneten Wundauflage abgedeckt werden.Wichtige Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenVor Beginn einer Kompressionstherapie sollte der ABPI mithilfe einer Doppleruntersuchung bestimmt werden. Nach dem Anlegen des Verbandes ist die Durchblutung der Zehen zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass der Druck nicht zu hoch ist. Treten während der Anwendung Schmerzen oder Komplikationen wie anhaltende Verfärbungen der Zehen auf, ist der Verband sofort zu entfernen und die behandelnde Praxis zu informieren. Die Binde ist für den einmaligen Gebrauch bestimmt; bei Wiederverwendung können die selbsthaftenden Eigenschaften vermindert sein und eine wirksame Kompressionstherapie ist dann möglicherweise nicht mehr gewährleistet.

Eine Anwendung darf nicht erfolgen bei fortgeschrittener peripherer arterieller Verschlusskrankheit mit entsprechend erniedrigten Druck- oder Sauerstoffwerten, bei dekompensierter Herzinsuffizienz (NYHA III + IV), septischer Phlebitis oder Phlegmasia coerulea dolens. Relative Kontraindikationen bestehen unter anderem bei ausgeprägten nässenden Dermatosen, Unverträglichkeit gegenüber Kompressionsmaterial, schweren Sensibilitätsstörungen der Extremität, fortgeschrittener peripherer Neuropathie (z. B.

bei Diabetes mellitus) und primär chronischer Polyarthritis. Bei Verdacht auf ein schwerwiegendes Vorkommnis im Zusammenhang mit dem Produkt ist dies dem Hersteller und dem zuständigen Bundesinstitut zu melden. Nach Gebrauch kann die Binde über den Hausmüll entsorgt werden. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.

Haftende Kurzzug-Kompressionsbinde zur Anwendung auf intakter Haut mit hohem Arbeitsdruck und niedrigem Ruhedruck. Zur Behandlung vielfältiger Venenerkrankungen, thromboembolischer Venenkrankheiten und verschiedener Ödemformen geeignet. Nur auf unverletzter Haut verwenden; Wunden vorher mit geeigneter Wundauflage abdecken. Einmalprodukt: Wiederverwendung kann die Haftung und damit die Kompressionswirkung beeinträchtigen.

Anwendungsgebiete / Hinweise

Daten vom 7.1.2026

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