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Aurica Süßholzwurzel Tee

Aurica Süßholzwurzel Tee
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4,
69
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Halsschmerzen & HustenAurica
PZN / EAN
--
Darreichung
Tee
Brand
Beipackzettel
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Süßholzwurzel Natrium Husten Magenbeschwerden Lebererkrankung Halsschmerzen Atemwegserkrankungen Leberzirrhose Sodbrennen Bluthochdruck
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Süßholzwurzel Tee Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen und Magenbeschwerden. Aurica Süßholzwurzel Tee besteht aus den getrockneten, meist ungeschälten Wurzeln des auch als Lakritze bekannten Süßholzes Glycyrrhiza glabra“. Wegen seiner intensiven Süße wird Süßholz Bronchial- und Erkältungstees häufig als Geschmackskorrigens beigefügt. Traditionell wird der aromatisch-süße Tee bei entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich sowie bei Erkrankungen der oberen Atemwege eingesetzt. Aurica Süßholzwurzel Tee ist somit die ideale Hilfe bei Sodbrennen und säurebedingten Magenkrämpfen. Indem er die Schleimlösung unterstützt und das Abhusten erleichtert, wirkt er außerdem Erkältungskrankheiten mit Halsschmerzen und Husten wirkungsvoll entgegen. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Süßholzwurzel Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, wird 2 – 3 x täglich 1 Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses getrunken: 1 ½ Teelöffel Süßholzwurzel (ca. 4,5 g) mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und 10 - 15 Minuten ziehen lassen. Dauer der Anwendung: Ohne ärztlichen Rat sollen Teeaufgüsse aus Süßholzwurzel nicht länger als 4 - 6 Wochen getrunken werden. Gegenanzeigen: Süßholzwurzel Tee soll nicht eingesetzt werden bei durch Gallenstauung entstandenen Lebererkrankungen, Leberzirrhose, Bluthochdruck, Verminderung des Kaliumgehaltes im Blut, schwerer Nierenfunktionsschwäche und in der Schwangerschaft. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Kaliumverluste durch andere Arzneimittel, z.B. Thiazid- und Schleifendiuretika können verstärkt werden. (Durch Kaliumverluste nimmt die Empfindlichkeit gegen Digitalisglykoside zu.) Nebenwirkungen: Bei längerer Anwendung und höherer Dosierung können mineralokortikoide Effekte in Form einer Natrium- und Wasserzurückhaltung, Kaliumverlust mit Bluthochdruck, Ödeme, Verminderung des Kaliumgehalts im Blut und in seltenen Fällen Rotfärbung des Urins durch Beimengungen von Myoglobin auftreten. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die hier nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Daten vom 23.3.2025