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Pfefferminzöl Al 182 Mg Magensaftres Wei 60 St

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Durchfall & VerstopfungCalciumAliud Pharma
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Calcium Lactose Menthol Pfefferminzöl Bauchkrämpfe Stoffwechselerkrankungen Reizdarmsyndrom Blähungen Bauchschmerzen Durchfall Stress Magen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produktbeschreibung

Schmerzlindernd, entblähend und krampflösendDas Reizdarm-Syndrom (kurz RDS) gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Schätzungen zufolge sind in Deutschland mehr als 8 Millionen Menschen davon betroffen.¹ Typische RDS-Symptome sind chronische Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Blähungen in Verbindung mit Durchfall oder Verstopfung.Zur Linderung leichter krampfartiger Beschwerden des Verdauungstraktes, Blähungen und Bauchschmerzen insbesondere beim Reizdarm-Syndrom, steht mit Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistente Weichkapseln ein pflanzliches Arzneimittel zur Verfügung. In der Therapie des Reizdarm-Syndroms haben sich Phytopharmaka als wirksam erwiesen.

In der aktuellen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS) wird explizit Pfefferminzöl in magensaftresistenten Kapseln empfohlen.² Konzentriertes Pfefferminzöl kann bei innerer Anwendung schmerzlindernd und entblähend wirken. Zusätzlich kann die Darmmuskulatur entspannt werden, was zu einem krampflösenden Effekt beiträgt.Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistente Weichkapseln sind laktose-, gluten- und zuckerfrei. Das pflanzliche Arzneimittel ist für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren geeignet.Wirkt dort, wo die Beschwerden entstehenPfefferminzöl ist als Spasmolytikum zur Behandlung von Bauchschmerzen-, -krämpfen und Blähungen beim Reizdarm-Syndrom international anerkannt. Seine Wirksamkeit konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden.³,?,?Aufgrund der Darreichungsform als magensaftresistente Weichkapseln kann das pflanzliche Arzneimittel den Magen ungehindert passieren und entfaltet seine Wirkung genau dort, wo die Beschwerden entstehen – im Darm.

Das in Pfefferminzöl enthaltene Menthol blockiert den Einstrom von Calcium in die Muskelzellen. Dadurch wird die glatte Muskulatur im Darm entkrampft, Schmerzen und Bauchkrämpfe werden gelindert. Zugleich kann das Pfefferminzöl entblähend wirken und es treten weniger Flatulenzen auf.Reizdarm-Syndrom: Ursachen & RisikofaktorenDas Reizdarm-Syndrom geht mit unangenehmen Beschwerden des Verdauungstraktes einher, die meistens schubweise auftreten und die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität betroffener Personen wesentlich beeinträchtigen können.Die Ursachen sind bislang noch nicht eindeutig geklärt.

Vermutet wird, dass über- empfindliche Darmnerven, Störungen der Darmmuskulatur oder schwere Darminfektionen an der Entstehung der Erkrankung beteiligt sind, auch die erbliche Veranlagung könnte eine Rolle spielen. Darüber hinaus können ungesunde Ernährungsgewohnheiten, Stress und psychische Belastungen mögliche Risikofaktoren sein.Symptomatische Behandlung bei RDSDa es gegen das Reizdarm-Syndrom keine ursächliche Therapie gibt, steht die Linderung der Symptome im Vordergrund. Je nach Beschwerdebild empfiehlt sich eine Umstellung oder Anpassung der Ernährung, zusätzlich können Maßnahmen zur Stressreduktion wie Entspannungsübungen, Meditation oder Yoga hilfreich sein.Wissenschaftliche Meta-Analysen belegen zudem, dass die Einnahme von Pfefferminzöl in magensaftresistenten Kapseln eine wirksame Kurzzeittherapie gegen Bauchschmerzen, Krämpfe und Blähungen beim Reizdarm-Syndrom darstellt.³,?,?.Quellenangabe¹ https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/wissen-am-hv-magen-darm-beschwerden/nervoeser-darm² Layer P. et al.

Update S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Gemeinsame Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM). https://www.dgvs.de/wp-content/uploads/2022/02/ZfG_Leitlinie-LL-Reizdarmsyndrom_08.02.22.

pdf Abgerufen am 07.09.2023³ Alammar N, Wang L, Saberi B, et al. The impact of peppermint oil on the irritable bowel syndrome: a meta-analysis of the pooled clinical data. _BMC Complement Altern Med. _2019;19(1):21.

doi:10.1186/s12906- 018-2409-0 Abgerufen am 07.09.2023? Ford AC, Talley NJ, Spiegel BMR, et al. Effect of fibre, antispasmodics, and peppermint oil in the treatment of irritable bowel syndrome: systematic review and metaanalysis.

BMJ. 2008;337:a2313. doi:10.1136/bmj. a2313 Abgerufen am 07.09.2023?

Khanna R, MacDonald JK, Levesque BG. Peppermint oil for the treatment of irritable bowel syndrome: a systematic review and meta-analysis. J Clin Gastroenterol.

2014;48(6):505-512. doi:10.1097/ MCG.0b013e3182a88357 Abgerufen am 07.09.2023

Daten vom 16.4.2026

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